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Wie Sie sicher wissen, ist das regelmäßige Testen des Aquarienwassers für eine lang anhaltende Freude an Ihren Fischen äußerst wichtig. Aber was bedeuten die einzelnen Wasserwerte genau und was kann man gegen schlechte Werte tun? Diese Infos helfen Ihnen weiter! Hier finden Sie von den Basics bis zu professionellen Wassertests alles zum Thema Aquarienwasser.
Die meisten Aquarienfische und Aquarienpflanzen werden heutzutage gezüchtet. Ihre ursprüngliche Heimat jedoch sind die Tropen und Subtropen. Dort leben sie in schadstoffarmen, weichen, kohlensäurehaltigen Wasser mit optimaler Nährstoff- und Spurenelementeversorgung. Solches Wasser brauchen Pflanzen und Fische auch im Aquarium. Wasserpflanzen sind allerdings sehr anpassungsfähig. Viele Arten gedeihen noch in relativ hartem Wasser mit 20°d oder gar 30°d (Deutsche Gard). Vorraussetzung ist, dass ausreichend Kohlensäure und aktive Nährstoffe zur Verfügung stehen. Die meisten Zierfische dagegen reagieren empfindlicher. Sie benötigen in der Regel weiches Wasser und einen pH Wert von 6,4 - 6,9. Deshalb sollte man versuchen, durch Zumischen von weichem Quellwasser, Regenwasser oder Osmosewasser, ideale Werte zu erreichen.In der Natur wird Wasser ständig langsam gefiltert: Das Wasser sickert durch die verschiedenen Erdschichten, wird sauerstoffarm und bekommt dadurch einen niedrigen Redochswert. Es reichert sich mit Co2 an und löst Mineralien. Mikroorganismen wandeln sie in Pflanzennährstoffe um. Dieses nährstoffreiche, gesunde, klare Wasser gelangt über Quellen in Teiche, Bäche und Flüsse.Auch im Aquarium benötigt man nährstoffreiches, gesundes, klares Wasser. Filter erfüllen dabei eine sehr wichtige Aufgabe. Fachleute haben in den letzten Jahren viele neue Erkenntnisse über die Filterung von Aquarien gewonnen:Filter bauen den Schmutz biologisch ab. Mit Hilfe von Mikroorganismen.Es bestehen große Unterschiede zw. einem Aquarium mit oder ohne Pflanzen. |
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